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Kompetenzzentrum

Seltene Gefäßerkrankungen des Gehirns und des Auges · CERVCO

Das 2016 akkreditierte Kompetenzzentrum für seltene Gefäßerkrankungen des Gehirns und des Auges (CCMR-CERVCO) ist auf die Behandlung folgender seltener Gefäßpathologien der Netzhaut, des Gehirns oder des Rückenmarks spezialisiert: CADASIL, familiäre vaskuläre Leukenzephalopathien, zerebrale Amyloidangiopathien, retinale Arteriolentortuositas, hereditäre zerebroretinale Vaskulopathien mit oder ohne Mutationen in den Genen COL4A1 oder TREX1, hereditäre retinale und zerebrale Kavernome, retinale Hämangioblastome bei Von-Hippel-Lindau-Syndrom, Moyamoya-Syndrom, zerebrale arteriovenöse Malformationen, familiäre zerebrale Aneurysmen, zerebrale Venenthrombosen, retinale arteriovenöse Verbindungen, Dissektionen der Halsschlagader und hereditäre zerebrale Erkrankungen, IRVAN, familiäre hemiplegische Migräne, Coats-Krankheit, periphere Teleangiektasien, Makulateleangiektasien und familiäre exsudative Vitreoretinopathie.

Es setzt sich aus einem multidisziplinären Team zusammen, darunter Neurologen und ein Neurogenetiker.

Missionen

Die Aufgaben des CCMR-CERVCO sind vielfältig.
  • Fachkompetenz- und regionales Ressourcenzentrum auf diesem Gebiet
  • Diagnose und Behandlung seltener Gefäß-, Hirn- und Netzhauterkrankungen
  • Koordination der multidisziplinären Patientenversorgung und Nachsorge
  • Treffen und Zusammenarbeit mit Patientenvereinigungen und medizinisch-sozialen Strukturen
  • Regionale Schulungen für Fachkräfte im Gesundheitswesen
  • Klinische Forschungstätigkeiten in Verbindung mit dem Referenzzentrum in Paris