Ein Fluoreszenz-Laparoskop
zur Behandlung von gynäkologischen Krebserkrankungen
Jährlich werden im Universitätsklinikum Caen Normandie über 150 Frauen wegen Beckenkrebs behandelt. Häufig ist eine präzise Lymphknoten-Stadieneinteilung erforderlich, um die Therapie individuell anzupassen. Derzeit beruht diese Diagnose auf isotopischen (radioaktiven) oder kolorimetrischen Verfahren, die jedoch Nachteile mit sich bringen: Strahlenbelastung, Allergierisiken und verlängerter Krankenhausaufenthalt.
Diese Technologie bietet:
- Verbesserte Empfindlichkeit beim Erkennen von Lymphknoten.
- Keine Gefährdung von Patienten und medizinischem Personal durch radioaktive Produkte.
- Eine Verkürzung der Krankenhausaufenthaltsdauer, da die Patienten nicht mehr am Vortag zur Untersuchung kommen müssen.
- Eine Verringerung der allergischen Reaktionen im Vergleich zu kolorimetrischen Verfahren.
Verbesserung der Lebensqualität
Dank verbesserter Lymphknoten-Stadieneinteilung und optimaler Anpassung der Behandlungen profitieren auch Frauen.
Reduzierung von Komplikationen bei chirurgischen Eingriffen
und die mit traditionellen Techniken verbundenen Nebenwirkungen.
Pflege optimieren
durch die Verringerung der Strahlenbelastung und die Verkürzung der Krankenhausaufenthaltsdauer.
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