Drak-Care
eine weltweit erste Studie zu Gehirnerschütterungen bei jungen Hockeyspielern
Eishockey ist ein anspruchsvoller und spektakulärer Sport, der junge Spieler jedoch erheblichen Risiken für ihr Gehirn aussetzt. Wiederholte Stöße können, selbst ohne sichtbare Symptome, dauerhafte Veränderungen der Gehirnfunktion verursachen. Dennoch basieren die derzeitigen Diagnoseverfahren für Gehirnerschütterungen weiterhin auf klinischer Beobachtung, die oft verzögert oder ungenau ist.
Das Projekt, das gemeinsam vom Universitätsklinikum Caen, dem Caen Drakkars Club (U15- und U18-Mannschaften) und dem innovativen Schweizer Unternehmen Bearmind durchgeführt wird, ist die weltweit erste Studie, die die Schädelbelastungen junger Sportler während einer kompletten Hockeysaison objektiv und kontinuierlich misst.
Ziele
- Fortschritte bei der Prävention von Gehirnerschütterungen bei jungen Menschen.
- Ärzten helfen, nach einem Schock besser über die Rückkehr zum Sport zu entscheiden
- Entwicklung zukünftiger personalisierter Überwachungsprotokolle unter Integration vernetzter Tools
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Wissenschaftliche Überwachung
Datenanalyse
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